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Berlin

Verordnung über die sonderpädagogische Förderung (VO Sonderpädagogik) vom 13.Juli 2000

§ 18 Formen der Integration, Absatz (2):

Bei zielgleicher Integration werden die Schüler nach den für die allgemeine Schule geltenden Rahmenplänen für Unterricht und Erziehung in der Berliner Schule unterrichtet. Für die Aufnahme, den Übergang von der Grundschule in die Oberschule, den Unterricht, die Leistungsbeurteilungen, die Probezeit, die Versetzungen, die Abschlüsse und die Zeugnisse finden die Vorschriften für die besuchte allgemeine Schule Anwendung. Organisatorische Erleichterungen und methodische Änderungen sind zulässig, soweit die Art der Behinderung es erfordert. Lernziele und Leistungsanforderungen müssen erfüllt werden.

Ausführungsvorschriften über schriftliche Klassenarbeiten ( AV-Klassenarbeiten)
Vom 2. April 1990 (ABl. S. 694), geändert durch Verordnung vom 18.  August 1994 (ABl. S. 2795)

2 ­ Grundsätze, Absatz 7
Bei körperbehinderten Schülern und Schülerinnen sind zur Herstellung der Chancengleichheit die äußeren Bedingungen (insbesondere Dauer, etwaige Pausen und zusätzliche Hilfsmittel) so zu gestalten, dass Nachteile aufgrund der Behinderung ausgeglichen werden. Die Leistungsanforderungen haben jedoch denen der anderen Schüler und Schülerinnen zu entsprechen.

Quelle: http://www.sensjs.berlin.de/... - pdf-Datei

Siehe auch:

Schule: Allgemein
Schule: Gesetzeslage
Schule: Nachteilsausgleich

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