Logo: integrationskinder.org - Info- und Kontaktseite zur Integration sehbehinderter/blinder Kinder
Startseite - Nachrichten - Termine - Elternforum - Jugendforum* - Chat - Kontakt - Admin
Startseite - Literarur - Frühförderung

Frühförderung

"Lehrstunden" eines blinden Kindes. Entwicklung und Frühförderung in den ersten Lebensjahren. Michael Brambring
Reinhardt, München (2000)
Broschiert - 165 Seiten - Reinhardt, München
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 3497012920
Preis: EUR 14,90

Ein blindes Kind zu bekommen löst Trauer und Verzweiflung bei den Eltern aus. Welche Zukunftschance hat dieses Kind? Sind wir überhaupt in der Lage, ein blindes Kind zu erziehen? Das Buch berichtet über die besondere Erziehungssituation einer Familie mit ihrer blindgeborenen Tochter. Die Familie wurde durch Frühförderer in Hausbesuchen unterstützt. Im Mittelpunkt des Buches stehen Briefe, die den Eltern nach jedem Frühförderbesuch geschrieben wurden und den Entwicklungsweg der blinden Christina chronologisch aufzeigen. Die Briefe werden durch Berichte der Eltern ergänzt, die in einem Interview über ihre ängste und Enttäuschungen, aber auch über ihre Freuden und Erfolge mit ihrer Tochter sprechen. Der Autor erläutert in weiterführenden Kommentaren zu jedem Entwicklungsschritt die zentralen Anliegen der Entwicklungsförderung und Elternberatung.

"Felix auf Achse"- ist ein Vorlesebuch zum Thema Mobilität für blinde und sehbehinderte Kinder im Vor- und Grundschulalter.
Anhand von Geschichten, übungen und Spielvorschlägen erlernt Felix die Grundtechniken der Mobilität - und mit ihm seine Leser. Das Buch wurde von Mobilitätslehrern der Nikolauspflege in Zusammenarbeit mit der Berufsvereinigung BOMBS e.V. erstellt und kostet € 19,00. Bestellungen oder weiteres Informationsmaterial können sie über unser BISS in der Firnhaberstr. 14, 70174 Stuttgart, Telefon: 0711/222966-33 bekommen.

Alles wirkliche Leben ist Begegnung
AG "Frühförderung sehgeschädigter Kinder" im VBS
1997. 178 S., kt., 12,50 Euro
ISBN 3-925265-71-6

Referate der 14. Fortbildungstagung in Ludwigsfelde

Die Autonomie des jungen Kindes in der Frühförderung
Jürgen Kühl
2000. 312 S., kt., 21,00 Euro

Im Mittelpunkt der Arbeit der interdisziplinären Frühförderung steht der junge Mensch in seiner Familie, dessen Entwicklung in mannigfaltiger Weise bedroht sein kann. Eine unbestrittene Grundannahme der Frühförderung ist, dass jedes Kind ein einzigartiger und autonomer Mensch ist - wie schwer er auch geschädigt sein mag.

Grundlegende Beiträge entfalten das Thema der Autonomie:
- Steht die Autonomie des jungen Kindes im Widerspruch zu Diagnostik und Therapie oder trägt sie zu deren Bereicherung bei? (J. Kühl)
- Die Autonomie des Kindes in der frühkindlichen Kooperation (K. H. Jetter)

Spezifische und praktische Aspekte sind in drei Themenschwerpunkten angesprochen:
- Junge Kinder mit Auffälligkeiten in ihrer Entwicklung
- Frühgeborene Kinder
- Schwere Entwicklungsstörungen beim Säugling - was bedeutet das für das Kind und seine Familie?

"Blicke über den Zaun" bietet der Themenbereich "Aspekte der Frühförderung in Frankreich" wie auch die Diskussionsrunde "Autonomie und Lebensrecht".

Fleckerlteppiche und Frühförderung
Eberhard Fuchs, Matthias Zeschitz
1998. 248 S., kt., 14,50 Euro
ISBN 3-925265-69-4

20 Jahre Frühförderung mehrfachbehinderter sehbehinderter und blinder Kinder in Bayern

Frühe rechtzeitige Förderung
Eberhard Fuchs, Hans Neugebauer
1997. 132 S., kt., 12,50 Euro
ISBN 3-925265-70-8

Aufsätze zur Frühförderung sehgeschädigter Kinder

Das Thema "Timely Intervention" - rechtzeitige Förderung - brachte im November 1995 Vertreter aus 23 europäischen Ländern in Bad Berleburg zusammen, um fachliche Aspekte auszutauschen und zu beleuchten, unterschiedliche Ideen zu diskutieren und Strategien für die zukünftige Arbeit zu entwickeln. Förderung zur rechten Zeit bedeutet, das Richtige dann zu tun, wenn es erforderlich ist Zu diesem wichtigen Thema äußern sich in diesem Band die deutschsprachigen Referenten.

Messen und Beobachten - Bewerten und Handeln
AG "Frühförderung sehgeschädigter Kinder" im VBS
1998. 230 S., kt., 12,50 Euro
ISBN 3-925265-75-9

Referate der 15. Fortbildungstagung in Loccum

Qualitätssicherung in der Frühförderung - Ziele? Probleme? Chancen?
AG "Frühförderung sehgeschädigter Kinder" im VBS
2000. 222 S., kt., 12,50 Euro
ISBN 3-934471-16-1

Referate der 16. Fortbildungstagung in Bergisch Gladbach

Visuelle Stimulation am PC
Frühförderung der Blindeninstitutsstiftung Würzburg
Handbuch 28 S. und CD-Rom 22,00 Euro
ISBN 3-934471-25-0

Aufbauend auf der Grundidee, stark sehbehinderten Kindern durch die Darbietung von starken Kontrasten Sehanreize zu schaffen und visuellens Interesse zu wecken, wurde in der Frühförderung der Blindeninstitutsstiftung nicht nur eine Dia-Reihe entwickelt, sondern auch ein Computerprogrammerstellt, das durch die Möglichkeit, diese Schwarz-Weiß-Grafiken in Bewegung zu versetzen, neue Motivationsanreize schuf. Dieses Programm wurde vor über zehn jahren für den ATARI-Computer entwickelt. Sowohl die Grundidee als auch die grafische Umsetzung sind auch heute noch für die Arbeit mit sehgeschädigten Kindern sehr hilfreich. Die hier angebotene PC-Version ermöglicht es allen Früförderern und Eltern, ohne großen Aufwand auch mehrfachbehinderten sehgeschädigten Kindern einen Sehanreiz zu bieten.

Systemanforderungen:
- PC mit Pentium 100 od. höher
- CD-Rom Laufwerk
- Betriebssystem Microsoft Windows 95/98/ME
- normale Tastatur; Großfeld-Tastatur od. Großflächenschalter empfohlen
- Soundkarte u. Lautsprecher empfohlen

Was tun?
Marina Strothmann
1999. 170 S., kt., 15,90 Euro
ISBN 3-934471-08-0

Von der frühen Förderung mehrfachbehinderter, sehgeschädigter Kinder.

Das Kernstück des Buches bildet eine Sammlung von Frühförderberichten, wie sie FrühförderInnen der Blindeninstitutsstiftung jährlich für jedes Kind erstellen.

In diesen Berichten sind eine Fülle von Informationen und Beispielen für die Förderarbeit mit mehrfachbehinderten Kindern, die in irgendeiner Weise Probleme mit dem Sehen haben, enthalten.

Das Buch will all denjenigen, die mit ähnlich behinderten Kindern arbeiten, praktische Beispiele sinnvoller Interventionen an die Hand geben.

- � Nach obenDruckversion � -